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Informationen zur AFA AG

AFA AG steht für Allgemeine Finanz- und Assekuranz-Vermittlung.
Mit mittlerweile 100 Agenturen und rund 6.000 Vertriebspartnern versteht sich die AFA AG als Finanzdienstleister, der neben persönlicher Kundenberatung zur vorteilsoptimierten Vermögenssicherung und zum Vermögensaufbau sowie Vermögensausbau Interessierten auch berufliche Karrierechancen eröffnet.
Zu den Produkten der AFA AG zählen Altersvorsorge- und Vermögensaufbaukonzepte sowie Versicherungen.

Kongress-Fakten

Die AFA AG veranstaltet jährlich Kundenkongresse mit Themen aus dem Finanz-Bereich. Hier finden Sie ausführliche Informationen zu den bisherigen Veranstaltungen und einen Ausblick auf den kommenden Finanz-Kongress der AFA AG.

Letzte Aktualisierung

...27.03.2014 - 14:47

Kongressberichte

3. Zukunftskongress der AFA AG 2011

begeistert Tausende in den Berliner Messehallen!

Klare Fakten, Top-Informationen und entscheidende Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit: Kongress der AFA setzt erneut Maßstäbe.

3. Zukunftskongress der AFA AG -Anmoderation Martin RuskeDie Erwartungen an den III. AFA - Zukunftskongress am 19.11.2011 in der Berliner Messehalle 20 waren angesichts des exklusiven Aufgebotes von Referenten sowie der angekündigten Inhalte sehr hoch – und sie wurden deutlich übertroffen. Bundesfinanzminister a.D. und potentieller SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück, Fußballmanager und Top-Unternehmer Reiner Calmund, der Vorstandsvorsitzende der Barmenia Dr. Josef Beutelmann, die Top - Fondsmanager Gregor Trachsel und Carsten Klude sowie der Kriminalwissenschaftler und Kommunikationsexperte ICC Berlin, 3. AFA Zukunftskongress 20113. AFA Zukunftskongress, voller Saal
Leo Martin wussten mit ihren Vorträgen – neben dem AFA-Vorstand – zu überzeugen und garantierten eine der besten AFA-Veranstaltungen in diesem Jahr überhaupt.

Unter dem Gesamtmotto „Orientierung schafft Sicherheit und Werte“ wurde den 3.500 System-Unternehmern und Kunden der AFA AG sowie zahlreichen Interessenten und Gästen mit klaren, verständlichen Botschaften und Informationen vermittelt, wie Vorsorge, Absicherung und auch persönliche Karriereentwicklung vor dem Hintergrund der anhaltenden Währungs- und Finanzkrise und unter Berücksichtigung desolater Sozialversicherungssysteme zu organisieren sind.

Vortrag Dr. Josef BeutelmannIm Eröffnungsvortrag verdeutliche Dr. Josef Beutelmann von der Barmenia eindrucksvoll die Auswirkungen der seit vielen Jahrzehnten anhaltenden negativen demographischen Entwicklung: Standen in früheren Zeiten nur wenig Rentenempfänger und Leistungsberechtigte einer Vielzahl von beitragszahlenden Arbeitnehmern gegenüber, verhalte es sich heute geradezu umgekehrt. Immer weniger junge Beitragszahler müssten für immer mehr anspruchsberechtigte älter werdende Menschen die notwendigen Umlagen schaffen. Die Folge: Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung sind kaum noch finanzierbar und sorgen für hohe weitere staatliche Defizite – künftig wird sich der Bürger nicht mehr automatisch auf eine ausreichend finanzierte Versorgung im Alter, bei Krankheit und im Pflegefall verlassen können.

AFA Vorstand Stefan Granel

Auf der Basis dieser dramatischen Lageeinschätzung und Analyse für die Zukunft präsentierte Vorstand Stefan Granel Lösungsmöglichkeiten, um im Rahmen privater Vorsorge zuverlässig dem staatlichen Sozialversicherungskollaps zu entgehen. Hier wurde insbesondere noch einmal das Modell des einzigartigen neuen AFA Global Werte Stabilisierungsfonds (AGWS) präsentiert, der erstmals bestmögliche Performation und dauerhaftes Wachstum mit größtmöglicher Sicherheit verbinden kann. Diese besondere Fondsausgestaltung und dessen Vorteile sowohl in wirtschaftlich schweren wie auch boomenden Zeiten erläuterten äußerst anschaulich der bekannte erfolgreiche Fondsmanager Gregor Trachsel und der treffsichere Prognostiger und Chefvolkswirt der Warburg Bank Carsten Klude. Die innovative Verschmelzung und Zusammenarbeit dieser beiden Spezialisten garantiert, wie die Darstellung auf dem Zukunftskongress eindrucksvoll belegte, außergewöhnliche Entwicklungsmöglichkeiten für den AGWS.

Peer Steinbrück, ehem. Ministerpräsident NRWEines der Highlights in Berlin war der Vortrag des Bundesfinanzministers a.D. und Finanzexperten Peer Steinbrück. Der für seine Finanz- und Wirtschaftsexpertise parteiübergreifend geschätzte Politiker verdeutliche drastisch die Entstehungszyklen und Auswirkungen der aktuellen Finanz-und Währungskrise und machte klar, dass schnelle Lösungen hier nicht in Sicht sind, nur ein gemeinsames europäisches Krisenmanagement diese Herausforderung meistern könne und gerade Deutschland sich seiner Verantwortung für Europa bewusst sein müsse. Gleichzeitig sollten Lösungen gefunden werden, die nicht einseitig zu Lasten des Steuerzahlers gingen und sich stärker an den Verantwortlichen orientieren. Eines aber sei klar: Zur Stabilisierung und dem Bestand des Euro gebe es keine Alternative !

Reiner CallmundIn seiner bekannt leidenschaftlichen und mitreißenden Art schilderte Reiner „Calli“ Calmund, wie man mit Kompetenz und Leidenschaft seinen persönlichen Erfolg garantiert erringen kann. Hier zog der erfolgreiche Erfinder vieler neuer Formate und Projekte sowie Talentenwickler eindrucksvolle Parallelen zum Spitzensport: Genau wie bspw. im Fußball durch sorgfältige Sichtung und Entwicklung Talente mittelfristig zu Spitzenstars entwickelt werden können und damit den Erfolg eines gesamten Teams gewährleisten, so müssten auch in der Wirtschaft gerade junge Leistungsträger sorgfältig entdeckt und gefördert werden, damit aus Ihnen exzellente erfolgreiche Unternehmer werden können. Dabei könne man sich niemals auf alten Lorbeeren ausruhen: Viele Clubs hätten zwar eine starke Historie, stünden aber längst nicht mehr an der Spitze. Entscheidend sei daher in Sport und Wirtschaft der tägliche, jederzeitige unbedingte Einsatz und Willen zum Erfolg.

Aufbauend auf diesen Vortragsergebnissen hielt Vorstandsvorsitzender Sören Patzig fest, dass die Grundvoraussetzungen für persönliche Perspektiven und Karriereentwicklungen in Deutschland gerade vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise definitiv gegeben sind: Denn die Verbraucher benötigen gerade jetzt Einsparpotenziale und innovative Vorsorgestrategien für das Alter. Beides kann ihnen der System-Unternehmer unabhängig und kostenfrei anbieten.

AFA Vorstandsvorsitzender Sören PatzigNeben den grundlegenden Chancen in dieser Branche sei für die System-Unternehmer der AFA aber vor allem exklusiv eine Plattform gegeben, die diese Entwicklungsmöglichkeiten und Grundlagen für ein erfolgreiches Wirken als System-Unternehmer garantiert. Neben der richtigen Branche und dem richtigen System seien aber bei AFA auch die unbegrenzten Karrieremöglichkeiten vorhanden, damit sich gerade junge Menschen zielstrebig und ohne jegliche Einschränkungen entwickeln können. Um solche Karrieren noch intensiver zu fördern, verkündete Sören Patzig ein für die Branche wohl einzigartiges Instrument der individuellen Förderung junger Menschen: 250 Auszubildende werden ab 2012 einen exklusiven Jungunternehmerzuschuss erhalten.

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2. Kongress der AFA AG 2010

Offizielle Übergabe des Gutachtens zum AFA System-Unternehmer® läutet Geburtsstunde des zukünftigen Unternehmer-Typus in der Finanzbranche ein

Der neue Unternehmertypus in der Finanzbranche

Dieser Tag war mit besonderer Spannung erwartet worden: Bereits auf dem I. AFA-Kongress im Februar 2010 hatte Sören Patzig, Vorstandsvorsitzender der AFA AG, die absolut revolutionäre Neueinführung des System-Unternehmers® angekündigt und dessen unternehmensphilosophische und inhaltliche Grundlagen vorgestellt. In den folgenden Monaten wurde das Konzept dieses innovativen Unternehmertypus mit seinen 16 Leitsystemen dem denkbar härtesten Test unterzogen: getreu des von AFA gelebten Unabhängigkeitsgrundsatzes wurde nun das Konzept des System-Unternehmers® der Wissenschaft zur Prüfung übergeben.

Wissenschaftlich fundierte Anerkennung für einen ganzen Berufsstand

Gutachten zum Systemunternehmer

Es ist der Eintritt in eine neue Ära, eine Revolution des Marktes, eine Aufwertung des gesamten Berufsstande und die entscheidende Antwort auf die Herausforderungen unserer sich verändernden Wirtschafts- und Arbeitswelt: Der AFA System-Unternehmer® bildet den Unternehmer-Typus der Zukunft! Die Teilnehmer des II. AFA-Kongresses 2010 erlebten seine offizielle ‘Geburt‘, denn Prof. Dr. Michael Zacharias, Marketing- und Vertriebsexperte und Hochschullehrer an der FH Worms, (http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Zacharias) übergab im Berliner ICC an Sören Patzig das alles entscheidende Gutachten mit dem Hinweis: „Dies könnte die Chance und Lösung für die nächsten 20 oder 30 Jahre in der Finanzdienstbranche sein!“

Die unternehmerische Lösung für die nächsten Jahrzehnte

Diesen zukunftsweisenden,selbstbewussten und marktanführenden Anspruch bestätigte das Gutachten des renommierten Wissenschaftlers vom Wormser Fachbereich European Business Management / Handelsmanagement mehr als eindrucksvoll. Mit dem Gutachten ist es wissenschaftlich bewiesen und belegt: Der „System-Unternehmer generell und insbesondere in der speziellen Ausprägung des AFA-Systemunternehmers verbindet die Vorteile der Selbständigkeit im Vergleich zur abhängigen Beschäftigung, ohne die Nachteile traditioneller Formen der Selbständigkeit zu übernehmen wie hohes Risiko, Startkapital und mangelnde Kenntnisse in der jeweiligen Branche.“ Von einem starken Wachstumspotenzial für System-Unternehmer sei demnach grundsätzlich auszugehen: Denn in diesem Konzept der Selbstständigkeit könne die unternehmerische Freiheit und berufliche Selbständigkeit mit der Sicherheit von individueller Unterstützung und Entwicklung verbunden werden: So ist vorgesehen, dass der Einzelne von starken Partnern im Unternehmen systematisch weiter entwickelt wird und er je nach seiner individuellen und selbst bestimmten Zielsetzung die Chance erhält, zu einem Großunternehmer mit einer Vielzahl von selbstständigen Partnern und fest angestellten Mitarbeitern sowie dem dazugehörigen Einkommen zu wachsen.

Der Clou: Selbstständigkeit wagen können ohne Risiko

Im Gutachten werden die entscheidenden Vorteile des AFA-Systemunternehmer®-Modells betont: Dieser neue Unternehmenstypus vereint Gründe, welche die Selbstständigkeit so attraktiv gestalten, und wirkt effektiv Hemmnissen entgegen, die Interessenten von einer möglichen Selbständigkeit abschrecken. Auf der Grundlage eines durchdachten, erprobten sowie sicheren Systems seien damit (so die wissenschaftliche Expertise) ohne jegliches Risiko und ohne eigenen finanziellen Einsatz alle Voraussetzungen gegeben, damit sich in Zukunft mehr Menschen zur Selbstständigkeit in der neuen und einzigartigen Form des System-Unternehmers wie bei der AFA AG entscheiden und für ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Arbeiten begeistern können.
Das ausführliche Gutachten können Sie nachlesen unter http://www.afa-systemunternehmer.de/gutachten.html

Innovative Produkte sichern Marktvorsprung und Kundennähe

Wie kraftvoll, pragmatisch und innovativ das aus 16 Leitsystemen bestehende Konzept des System-Unternehmers® bereits jetzt die Realität und den Anspruch des gesamten unternehmerischen Spektrums der AFA AG darstellt, wurde auf dem II. AFA-Kongress in verschiedenen Fachparts mehr als deutlich. Die Neuvorstellung von KFZ-Tarifen mit garantierter und individuell angepasster Kostenersparnis und die Einführung einer in Deutschland marktführenden, endlich lückenlos schützenden Berufsunfähigkeitsabsicherung, die diesen Namen tatsächlich verdient: Die BU Sicherheit Plus, ein Exklusivprodukt der AFA AG und der Barmenia (www.barmenia.de). Schon die Vorstellung dieser zwei Produktinnovationen auf dem AFA-Kongress belegte die hohe Qualität, Kundenbezogenheit und Marktorientierung der AFA-Produktphilosophie, die sich im Produktsystem widerspiegelt. Der Anspruch, gemäß dem Gutachten die Leitsätze zum Produkt-System (http://www.afa-produktsystem.de ), Beratungs-System (www.afa-beratungssystem.de) , Qualitäts-System (http://www.afa-qualitätssystem.de) sowie zum AFA-Werte-System zu verwirklichen, wurde hier eindrucksvoll und für alle Teilnehmer klar ersichtlich umgesetzt.

EDV-Entwicklung auf dem höchsten Stand

Eindrucksvoll bleibt auch die Präsentation des neuen AFA-EDV-Systems (für die Systemunternehmer natürlich auf dem iPad) vor dem begeisterten Publikum in Erinnerung: Mit diesem exklusiven und von Systemunternehmern für Systemunternehmer entwickelten Tool verfügen die Unternehmer der AFA AG nicht nur über ein exzellentes Organisationsmittel für Führung, Controlling und Organisation, sondern über das erste Online-Werkzeug überhaupt für eine Echtzeitbetreuung von Kunden mit aktuellen Daten, Informationen und Angeboten. Diese Vorstellung verdeutlichte konzentriert das Potenzial der AFA AG und aller System-Unternehmer ® für die Bereiche EDV-System und Medien-System und darüber hinaus für alle System-Ebenen Grundlagen, Unterstützung, Wachstum und Mensch. http://www.afa-systemunternehmer.de

Konzentration auf das Wesentliche durch umfassende Unterstützung für AFA-System-Unternehmer®

Abschließend brachte der Vorstandsvorsitzende der AFA AG Sören Patzig die wesentliche Botschaft vor rund 2.000 Besuchern auf den entscheidenden Punkt: „Herkömmliche Unternehmer müssen sich um viel zu viele organisatorische Belange, rechtliche und administrative Dinge sowie erhebliche Kostenfaktoren kümmern, bevor sie überhaupt etwas unternehmen, Kundenakquise wie –bindung betreiben und Erfolge erzielen können. Der AFA-System-Unternehmer findet jedoch alle notwendigen Voraussetzungen kostenfrei vor, um von Beginn an seine Kräfte einzig und allein auf Wachstum und Karriere zu konzentrieren. “ Dabei unterstrich Sören Patzig noch einmal das wesentliche und völlig grundlegende exklusive Alleinstellungsmerkmal des neuen Konzepts: „Nur der System-Unternehmer® kann gleichzeitig kontinuierlich sowohl den Beratungsprozess und die Betreuung von Kunden wie auch die ständige Gewinnung und Entwicklung neuer System-Unternehmer® gewährleisten, und dies garantiert langfristig Qualität, Wachstum und Karriere.“

Ein Kongress setzt Maßstäbe für die berufliche Zukunft

Das Fazit des AFA-Systemunternehmer-Kongresses:

Das Entwicklungspotenzial für den völlig neuen Unternehmertyps des System-Unternehmers und seine Realisierung als AFA-System-Unternehmer® ist hervorragend. Dieses neue Konzept der Selbstständigkeit mit Einbindung in ein durchdachtes und konsequent unterstützendes Unternehmenssystem bildet die richtige Antwort auf die Herausforderungen einer sich zunehmend verändernden Wirtschafts- und Arbeitswelt, besonders auch in der Finanzbranche.

1. Kongress der AFA AG 2010

Der Traum von der Selbstständigkeit,
denn Erfolg ist weder Glückssache noch Hexerei!

Erfolgreiches Unternehmertum stand im Fokus des 1. AFA-Kongresses 2010. Ob der Vorstandsvorsitzende der AFA AG, Sören Patzig, Prokurist und Moderator Martin Ruske oder Regionaldirektor Alexander Sell, ein gelernter KFZ-Mechaniker und Automobilverkäufer, der seit 8 Jahren bei AFA AG seine eigene Erfolgsgeschichte schreibt: Alle Referenten verstanden es, die rund 2.300 Teilnehmer im Berliner ICC zu begeistern.
„Findet einfach mal ‘ne Sache, woran Ihr wirklich glaubt. Dann legt los und verwirklicht Euch darin. Geht einen Schritt weiter, als Ihr Euch sonst traut: Ihr fallt nicht. Und seid bereit, für diese Sache Opfer zu bringen":
Das sagte Alexander Sell nicht als Direktor des Unternehmens, sondern als ehemaliger Leistungssportler der DDR und sprach so vielen der Anwesenden aus der Seele.

AFA
 AG Kongress Referent Prof. Dr. 
ZachariasGastredner Prof. Dr. Michael Zacharias verglich die Chancen und Risiken verschiedener Formen der Selbständigkeit miteinander und lobte die Vorteile, die AFA AG bietet: „Das AFA AG-System ist die Chance für selbstbewusste, dynamische, aktive Unternehmer in diesem Jahrhundert. Denn Erfolg ist weder Glückssache noch Hexerei; Erfolg ist fast immer die Folge einer Aktivität. Er-folgen kann nur, was man vorher auf den Weg gebracht hat“, so der Experte für European Business und Handelsmanagement an der FH Worms. Hier ein Auszug aus seinem Vortrag:

„Sie werden Unternehmer, brauchen dafür kein Eigenkapital, können risikolos im Nebenberuf einsteigen und lernen: Alles was Sie mitbringen müssen sind Leistungsfähigkeit, Zeit und Arbeit!“: Eindeutig, diese Vorteile sprechen für sich – Und Prof. Dr. Michael Zacharias für die AFA AG, denn dieses Lob galt dem bestehenden Vertriebssystem des Unternehmens. Der Experte für European Business und Handelsmanagement an der FH Worms kennt die Rahmenbedingungen im Bereich Finanzdienstleistung wie kein Zweiter, was seine Aussage auf dem 1. AFA AG-Kongress 2010 im Berliner ICC umso mehr Gewicht verlieh. Mehr noch, vor allem auch die Zukunftspläne des Vorstandsvorsitzenden Sören Patzig ernteten höchste Anerkennung vom Spezialisten für Vertrieb und Marketing, schließlich sei es „angesichts fehlender Einkommens- und Zukunftsperspektiven für viele Menschen – die noch einen Job haben, aber morgens zur Arbeit schleichen und abends froh sind, sich zu schütteln, wenn sie wieder nach Hause kommen – ein Traum, selbstständig zu sein“. Der Bereich Direktvertrieb biete deutschland- und weltweit ungeahnte Karriere- und Wachstumschancen, so der Professor weiter, was der Gründung eines neuen Unternehmer-Typus durch die AFA AG besten Boden biete. Schließlich sind die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen von Verlagerung und dem Abbau industrieller Arbeitsplätze sowie von Personalabbau in Großunternehmen und wachsender Arbeitslosigkeit geprägt.
Michael Zacharias: „Die Formel für Erfolg lautet: Arbeiten wollen, verzichten wollen, Opfer bringen wollen, lernen wollen, genießen wollen und Träume leben wollen. Sie sehen ganz klar: Von allein funktioniert das nicht! Deswegen sind Aufstiegs- und Verdienstchancen einzig von Ihrer Leistung abhängig. Damit ist diese Form des Unternehmertums das gerechteste Entlohnungssystem überhaupt – und genau das bietet die AFA AG!"

AFA Systemunternehmer®:
Unser neuer Weg in der Branche und in Deutschland!

Wer sind wir, und was unterscheidet uns von anderen? Diese Frage stellte sich Sören Patzig, der Vorstandsvorsitzende der AFA AG, seit vielen Monaten. Auf dem 1. AFA AG-Kongress 2010 präsentierte er das revolutionäre Ergebnis seiner Denkarbeit:

Seit Einführung des neuen, einmaligen AFA-Vertriebssystems im Januar 2009 fragte sich Sören Patzig immer wieder: Wer ist AFA AG? Wo stehen wir, und was zeichnet uns ganz konkret gegenüber anderen auf dem Markt aus? Schließlich wurden dem innovativen Vorstandsvorsitzenden zwei Dinge bewusst: "Unsere gesamte AFA AG-Philosophie ist nicht nur auf den absoluten Kundenvorteil ausgerichtet, sondern bietet gleichzeitig extreme und in der Branche einzigartige Vorteile für erfolgsorientierte Menschen in ihrer beruflich-unternehmerischen Verwirklichung. Das lässt sich schon dadurch beweisen, wenn man sich die vier herkömmlichen Wege im Finanzdienstleistungssektor (Makler, Großkonzern, Agentursystem, Direktvertrieb) anschaut: Alle bieten jeweils für sich gewisse Vorteile, aber diese können niemals verbunden werden. Ergebnis: Die Nachteile für den Einzelnen überwiegen. Betrachtet man z.B. die einzelnen positiven Bestandteile im Marktauftritt

  • Starkes Produkt-Know-how
  • Engagierte Beratungsleistung
  • Großer Qualitätsanspruch und
  • Unabhängigkeit

wissen wir: AFA AG erfüllt diesen Standard (den auch Makler für sich in Anspruch nehmen) nicht nur, sondern überbietet ihn ganz klar. Mehr noch: Wir haben Maßstäbe am Markt gesetzt und es geschafft, den Kunden ganz zentral in den Fokus unserer Beratung zu holen. Darüber hinaus haben wir als einzige neben dieser Beratungsebene zusätzlich Systeme geschaffen, die ein klares Aufgabenmanagement forcieren. Dies unterstützen wir mit einem außergewöhnlichen Verwaltungsbereich sowie einer EDV, die bereits im nächsten Jahr den Markt revolutionieren wird. Und schließlich legen wir hohen Wert auf exzellente Ausbildung (IHK) und die ständige Weiterentwicklung unserer Führungskräfte. Diese kostenfreie Gesamtperformance bekommt kein Makler hin. Nein, solche Systeme findet man normalerweise nur bei Großkonzernen (egal, ob Bank- oder Versicherungswirtschaft), die aber wiederum nicht unabhängig sein können."

Aber auch beim dritten möglichen Weg, dem reinen Agentursystem, überwiegen laut Sören Patzig die Nachteile:
"Hier will ich nicht auf die Schwächeren einschlagen – Jeder weiß, was ich im Gegensatz dazu bei uns mit unbegrenzten Verdienst- und Karrieremöglichkeiten sowie völliger Kostenfreiheit meine. Während alle genannten drei Wege die Wachstumskomponenten kaum für die eigentlich Aktiven und hauptsächlich für Externe erzielen, hat der 4., der reine Vertriebsweg, den Vorteil des Einzelnen im Blick. Aber gehen diese Vorteile so weit, dass sie auch für die Multiplikation des Vertriebspartners Sorge tragen?"
Nein, denn genau hier liege der Haken, erklärte der AFA AG-Gründer: "Niemand außer uns, der AFA AG, schaffte es in 2009, rund 26.500 Menschen auf Firmenpräsentationen zu versammeln, um ihnen Leistungen und Möglichkeiten vorzustellen. Darin liegt der Beweis, dass wir nicht nur alle positiven Systeme der anderen Wege (s.o.) in uns vereinen, sondern gleichzeitig auch über ein außergewöhnliches Gewinnungssystem verfügen!"
Somit hat die AFA AG einen völlig neuen Weg in Deutschland verwirklicht, der nicht nur den Kunden im Mittelpunkt des Engagements sieht, sondern gleichzeitig die Entwicklung erfolgsorientierter Menschen zu Unternehmern. Dafür gibt es klare Rahmenbedingungen - dargestellt in den 16 AFA-Systemen. Und das jeweils unter der gleichen Philosophie: Kostenfreie, unabhängige Kundenberatung auf der einen Seite und kostenfreie, individuelle Unternehmerentwicklung auf der anderen Seite!
Das heißt konkret: Die AFA AG entwickelt keine Makler, Verkäufer, Mehrfachagenten oder Vertriebler, sondern Systemunternehmer - ein absoluter Quantensprung in der Branche!
Vorstandsvorsitzender Sören Patzig begeisterte die rund 2.300 Teilnehmer
Ab Direktorenebene will die AFA AG ihre Führungskräfte sogar zusätzlich mit einem anerkannten Fachhochschul-Zertifikat auszeichnen, so dass die eigenen Führungskräfte selbst Zehntausende von Systemunternehmern entwickeln können. Sören Patzig: "Das und nur das ist die Zukunft: In diesem System steht jedem das Maximale und Gewollte allein durch sein Engagement und seine Leistungsbereitschaft offen - Der Schritt zum Systemunternehmer ist eine absolute Revolution!
Lange haben wir uns völlig zu Recht ‘nur‘ als die Eliteplattform für überlegenes Verkaufs- und Beratungs-Know-how in unserem Land gesehen: Tatsächlich sind wir viel mehr, nämlich zusätzlich die Exklusivplattform für unbeschränktes Unternehmertum. Ja, die AFA AG ist die erste Kaderschmiede Deutschlands für Unternehmerkarrieren! Diesen Weg, der von uns über Jahre entwickelt wurde und der 2009 mit dem neuen Vertriebssystem sein I-Tüpfelchen fand, habe ich nun unter einer Marke zusammengefasst:
Der Systemunternehmer®!
Die Zeit unserer Zurückhaltung ist vorbei, weshalb ich diesen völlig neuen Weg auch so offensiv vorstelle – Dieser Weg des Systemunternehmers® sorgt ab sofort für die bahnbrechende Revolution am Markt und ein Novum in der Geschichte des deutschen Finanzvertriebs.
Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Zacharias zu den einzelnen, seit Jahrzehnten bisher bekannten Unternehmerformen zeigte ja noch etwas ganz anderes: Makler, Franchise-Unternehmer, Einfirmenvertreter oder Mehrfachagenten müssen nicht nur auf wesentliche Vorteile verzichten, die wir selbstverständlich alle zusammen gefasst garantieren können, sondern sie müssen sich auch Kosten- und Abhängigkeitsproblemen stellen. Und das wirkt sich 100%ig auf die Beratungsqualität aus, weil Geld- und Organisationszwänge einer optimalen Kundenberatung entgegen stehen. Deshalb stellt ein AFAner auch einen völlig neuen Typus des Unternehmers dar, der in die herkömmlichen Schubladen der Branche nicht mehr hinein passt: Sie sind Wegbereiter eines revolutionären positiven Selbstverständnisses von gleichberechtigter vorteilsorientierter Kundenbetreuung und Unternehmerentwicklung!"
Das sei die Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft, so der charismatische Unternehmenschef weiter. Denn den alten Vorurteilen wie ‘Anhauen, Umhauen, Abhauen‘ gegenüber der Branche begegne der AFA Systemunternehmer® mit beispielloser Transparenz, da der mündige, Internet-informierte Kunde keine Ruck-Zuck-Verkäufe mehr akzeptiere, sondern intelligente Vorteilslösungen von unabhängigen Unternehmern fordere: "Dies wird das Vertrauen in den AFA AG-Berater fördern und dazu führen, dass wir das Vertrauen der Menschen in die Branche wieder herstellen!"
Auf dem nächsten AFA AG-Kongress am 10. Juli 2010 wird Sören Patzig weitere Details zu seinen neuen 16 Systemen bekannt geben.

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2. Zukunftskongress der AFA AG 2009

Chancen für die Altersvorsorge auch in der Krise!

Altersarmut? Nicht wer privat vorsorgt! Aber wie nutzt man die Chancen der Krise dafür? Antworten gaben hochkarätige Referenten wie der bekannte ARD-Börsenexperte Frank Lehmann und Crash-Prophet Prof. Dr. Max Otte auf dem 2. Zukunftskongress des AFA AG in Berlin
2. AFA AG ZukunftskongressVielen der über 3.000 Teilnehmer war wohl bereits klar: Bei immer knapperer Rente muss jeder zusätzlich privat vorsorgen. Aber wie? Und in der Krise? Antworten gaben die hochkarätigen Referenten des 2. AFA AG-Zukunftskongresses im Berliner ICC. Denn: „Wir können bei der Altersvorsorge nicht mehr auf den Staat vertrauen! Die Rente ist nicht sicher. Wir müssen selbst was tun!“, wie Prof. Dr. Max Otte aufrief. Wer in Aktien investierte, sollte nicht auf die Prognosen von Analysten hören. Das sei nur Panikmache, so der bekannte Crash-Prophet, der bereits 2006 mit seinem Buch ’Der Crash kommt’ vor der Spekulationsblase an der Börse warnte und die Krise vorhersagte. Den begeisterten Gästen im ICC erklärte er die Ursachen der Krise. Das weltweite Bankensystem sei faktisch insolvent, und es kämen bereits neue Bedrohungsszenarien wie die schleichende Deflation auf uns zu. Sein Rat: Nur wer Vermögensklassen mische und in Realvermögen investiere, könne sein Vermögen absichern und fürs Alter aufbauen. Dazu zählen zum Beispiel Rohstoffe, Aktien, Immobilien – also tat-sächliche Werte hinter dem Währungsbetrag.
Sich privat vor der Altersarmut schützen, das bestätigte auch der ARD-Börsenexperte Frank Lehmann: „Ja, Sie müssen Aktien zum Vermögensaufbau haben! Ich bin felsenfest davon überzeugt: Die Aktien werden ihre alte Stärke wieder ausspielen. Der Zug raus aus der Krise ist am laufen.“ Wobei es nicht von der Hand zu weisen sei, dass wir 2010 noch einen richtig schönen Knall kriegen, so Lehmann. Generell solle man nicht auf Kursgewinne ach-ten, sondern auf Dividenden!

Die richtige Aktienmischung macht’s! Das war auch der Tenor von Dr. Christian Jost, Vorstand von C Quadrat, den oft prämierten Wiener Asset Managern: „Alle im Saal können statistisch gesehen schon 90 bis 95 Jahre alt werden, und 2030 gibt es weltweit 1,4 Mrd. Pensionisten.“ Umso wichtiger sei es, zu bedenken, dass wir heute die Entscheidung treffen, wie wir später leben. Nicht nur angesichts solcher Zahlen sei klar: Bei immer knapperer gesetzlicher Rente muss jeder zusätzlich privat vorsorgen! Doch Renditen von 5 bis 7 % erhalten bei langen Laufzeiten aufgrund von Inflation lediglich die Kaufkraft der ursprünglichen Summe.
Um im Ruhestand aber den gewohnten Lebensstandard zu halten, sind laut der Referenten Gewinnraten von durchschnittlich 8 bis 10 % nötig. Und die werden nur bei Aktieninvestments erzielt – je nach Börsenlage und mit einem guten Fondmanager tagesaktuell neu abgestimmt. Christian Jost: „Wir wissen nicht was kommt, aber wir müssen darauf vor-bereitet sein – und zwar professionell!“

Jörg Löhr, Deutschlands erfolgreichster Motivationstrainer und Coach, warnte „sich in der Krise nicht einbremsen zu lassen, sondern erst recht Gas zu geben. Der größte Feind ist die Passivität!“ Die Bedingungen seien für alle gleich, so der ehemalige Handball-Nationalspieler. Entscheidend sei, im richtigen Winkel zum Wind zu segeln, also die Chancen im passenden Moment erkennen und für sich nutzen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor: die Win-Win-Denke. Denn Erfolg beginne im Kopf. Also nicht Opfer, sondern Macher sein! Dabei lobte Jörg Löhr die AFA AG: Eine hervorragende Produktpalette sei das eine, aber bei AFA AG setze man zudem auf den Erfolgsfaktor Mensch!

„Macher“ waren auch die Gäste des AFA AG-Kongresses dank ihrer Entscheidung, nach Berlin zu kommen statt einen freien Samstag zu genießen. Hier beeindruckte sie zudem Para-Olympionike Heinrich Popow. In seiner Videobotschaft berichtete er von seinem Willen und Weg in den Spitzensport – samt Krisen und mit amputiertem Bein: „Nach einem negativen Moment kommt immer wieder ein positiver. Ängste sollten das Leben nicht bestimmen, denn Schicksalsschläge entpuppen sich oft als Chance und werden im Kopf entschieden. Auch ich wäre ohne den Krebs heute nicht da, wo ich bin!“ Absolute Voraussetzung jedoch: Mann muss wollen und bereit sein, über die eigenen Grenzen hinaus zu gehen, denn Erfolg sei grundsätzlich mit Schmerzen verbunden.
Comedian Chin Meyer alias Steuerfahnder Sieg-mund von Treiber würzte die Veranstaltung mit amüsanten Seitenhieben gegen die Politgrößen unseres Landes bevor abschließend die Vorstände der AFA AG, Sören Patzig und Stefan Granel, getreu dem Motto ’Chancen in der Krise’ noch einmal im Sinne der Kunden aufklärten.
Der kostenlose, von Prokurist Martin Ruske professionell moderierte Kongress der AFA AG feierte übrigens im Mai 2008 Premiere. Die zweite Auflage am 21. November 2009 zog ebenfalls über 3.000 Interessierte ins ICC.

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1. Zukunftskongress der AFA AG 2008

Unser Lebensstandard im Alter ist keine Frage der Gerechtigkeit

Staatliches Rentensystem am Ende seiner Möglichkeiten – Expertenrunde auf Großevent der AFA AG im Berliner ICC fordert individuellen Vermögensaufbau gegen Altersarmut

Die Altersvorsorge liegt in den Händen jedes Einzelnen und nicht mehr in der Verantwortung des Staates. Diese er-nüchternde Bilanz zogen führende deutsche Renten- und Finanzexperten auf unserem 1. Kongress im Berliner ICC. Hauptredner der Veranstaltung, auf der sich rund 5.000 Gäste kostenlos informierten, waren der langjährige sächsische Ministerpräsident und Vordenker Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, Dr. Friedhelm Busch, Finanzexperte des Nachrichtensenders n-tv und Top-Trainer Bernd W. Klöckner. Die Moderation hatte ZDF-WISO-Moderator Michael Opoczynski.

„Die Wirklichkeit, nicht die Politik erzwingt ein Umdenken“, so Biedenkopf. „2029 werden die 60- bis 65-Jährigen die 90-Jährigen pflegen. Deshalb müssen wir unsere Zukunft in den Blick nehmen und dürfen weder Angst vor ihr haben noch die kommenden Generationen dazu zwingen, Lasten zu übernehmen, die ihre Eltern nicht bereit waren zu tragen. Der Staat kann das Problem, das wir hier diskutieren nicht lösen – Die private Vermögensverwaltung ist die Lösung!“

So stand am Ende jedes Vortrags das Fazit: Jetzt handeln! Denn Zeit ist Geld, was Bernd W. Klöckner an Rechenbeispielen bewies. „Falsche Geldgewohnheiten sofort ablegen, hinsetzen und vorsorgen, um später nicht mit 400 bis 500 EUR Rente auskommen zu müssen“, mahnte der „Möglichkeitsdenker“, der dafür plädiert, Geldunterricht an den Schulen einzuführen. Sparen hieße zwar immer auch Konsumverzicht, aber nicht ohne sich einen kleinen Topf an Spaßgeld zu gönnen. Bernd W. Klöckner: „Sucht Euch Menschen als Berater, die beim Thema Finanzen nicht nett zu Euch sind, sondern die die Wahrheit sagen!“ Bernd W. Klöckner in Aktion

Ein flammendes Plädoyer für die Altersvorsorge mit Aktien, die in Deutschland noch ein Schattendasein führen, hielt Dr. Friedhelm Busch: „Finanz- und Wirtschaftskrise sind allmählich überwunden, doch den Mottenfraß der Inflation, der viele Löcher in Kaschmirpullovern hinterlässt, müssen wir weiter ertragen“. Deshalb sein Expertenrat: Die Altersvorsorge so aufbauen, dass sie mit der Inflation geht. Also in die Aktien solcher Unternehmen investieren, die auch in Krisen gebraucht werden und sich dabei immer vor Augen führen: „Sicherheit frisst Rendite!“. Wer also höhere Renditen erwartet, muss auch ein höheres Risiko in Kauf nehmen.

Verlosung mit Michael Opoczynski und Vorstand Granel Sören Patzig,Vorstandsvorsitzender der AFA AG,untermauerte das Problem mit Zahlen: „95 % der Deutschen wissen nicht, was sie abgeschlossen haben und wie viel ihnen davon im Alter bleibt.“ Insgesamt ließen sich mit einer Optimierung der Finanzanlagen und Versicherungsverträge in unserem Land in etwa 50 Mio. Haushalten rund 45 Mrd. EUR einsparen, die wiederum in die private Altersvorsorge investiert werden könnten. Doch es fehle an Institutionen, die diese flächendeckende Beratung leisten können. Sören Patzig: „Deshalb legen wir größten Wert auf Ausbildung und werden in 2008 allein 500 Personen in unseren acht Ausbildungsstandorten einen kostenlosen IHK-Abschluss ermöglichen. Im kommenden Jahr sollen es sogar 1.500 bis 2.000 Auszubildende sein.“ AFA AG-Vorstand Stefan Granel forderte den Staat auf, im Sinne des Nachwuchses zu sparen und zusätzlich 50 EUR zum monatlichen Kindergeld von Profis anlegen zu lassen, statt es auszuzahlen. „Darüber hinaus“, so Granel, „gab der Bund 2007 rund 280 Mrd. an Steuergeldern aus,Kurt Biedenkopf referiert auf dem 1. AFA AG Zukunftskongress wovon er laut Bundesrechnungshof zwei bis drei Mrd. moniert und laut dem Bund der Steuerzahler sogar rund 14 Mrd. EUR für unnötige Projekte verschwendete. Würde der Staat auch dieses Geld von Anlageprofis managen lassen, wäre das Rentenproblem für zukünftige Generationen hinfällig. Heutigen Sparern bieten so genannte Whole-Life- oder Methusalem-Policen maximale Flexibilität und Steueroptimierung.“

„Die Wirklichkeit, nicht die Politik erzwingt ein Umdenken“ (Kurt Biedenkopf)

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